Kiezspaziergang revisited

Am 28.05.16 besuchten ca. 50 Interessierte diverse Orte der Verdichtung und Verdrängung in Rixdorf. Zum Teil berichteten Betroffene aus erster Hand, auch von Protesten und Widerstand.

Eine leicht aktualisierte und zusammenfassende Dokumentation dieses Kiezspaziergangs findet sich nun auch auf einem Plakat (siehe PDF untent). Solltet ihr von weiteren Orten der Verdrängung wissen oder selbst von Aufwertung und Verdrängung betroffen sein — meldet euch oder kommt zu unseren zweimonatlichen Treffen!

19.-30.8.: Kiezkino im Garten (#14 bis #16)

Wie bereits letztes Jahr gibt es auch in diesen Sommer wieder eine kleine Kinoreihe mit (stadtentwicklungs)politischen Filmen im charmant-improvisierten Gartenkino des Gemeinschaftsgartens Prachttomate. Nach den Vorführungen findet jeweils ein Publikumsgespräch statt.

Fr 19.08.16, 20.30 Uhr, Kiezkino #14

„Vom Niedriglohnsektor zur Zwangsräumung“, Videovortrag mit Mathias Coers und Peter Nowak

Termindaten
Datum: 
19.08.2016 - 20:30 bis 30.08.2016 - 20:30

25.8.-4.9.: Kiezkino im Garten (#10 bis #13)

Dienstag 25.08.15 * 20.00 Uhr * Kiezkino #10
Squat — La ville est à nous / Die Stadt gehört uns
Regie: Christophe Coello, FR 2011, 94 min, katalanisch/spanisch mit engl. UT

Freitag 28.08.15 * 20.00 Uhr * Kiezkino #11
Buy buy St. Pauli
Irene Bude, Olaf Sobczak und Steffen Jörg, D 2014, 86 min.

Dienstag 01.09.15 * 20.00 Uhr * Kiezkino #12
Wer keinen Mut hat zu träumen, hat keine Kraft zu kämpfen
Medienwerkstatt Berlin 1978/79, 80 min

Freitag 04.09.15 * 20.00 Uhr * Kiezkino #13
Lina Braake oder Die Interessen der Bank können nicht die Interessen sein, die Lina Braake hat
Bernhard Sinkel, D 1975, 88 min.

Termindaten
Datum: 
25.08.2015 - 20:00 bis 04.09.2015 - 20:00

Ahoj-Bauplatzbesetzung am 20.08.15

Dem Aufruf, die Investoren der Böhmischen 53 zu „begrüßen“, kamen zahlreiche Anwohner*innen nach. Und hatten deutliche Botschaften mitgebracht. War das ein Fest! Die beiden Gastgeber und Miteigentümer, Tom Dziomba und Mazen Touma, haben sich das „Kennenlernen“ ihrer neuen Nachbarschaft sicherlich etwas anders vorgestellt. Spätestens jetzt wissen sie Bescheid: sie, ihr Bauprojekt und die neuen Wohnungseigentümer sind nicht „ahoj“, sondern „tschüss“. Beim nächsten Mal bitte auch etwas Gemüse aufn Grill!

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